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Katz und Maus

 

Alle Rechte bei Johannes Wierz





Der tagelange Regen und das nicht Hellwerden im Tal lässt die eng nebeneinander stehenden Berge, wie gotische Kathedralen erscheinen. Voller Ehrfurcht schauen die Soldaten in ihren langen Regencapes nach oben auf die bizarren Schatten, die das Bergmassiv durch den Regenmantel am Tag liefert.

Die kleinen Orte mit den malerischen Plätzen, Häusern und Gassen stellen für einen Moment alles in Zweifel. Wie kann von so einem idyllischen Fleck Erde ein Krieg ausgehen? Ein Flächenbrand, der fast die ganze Erde in Schutt und Asche gelegt hat?

In einem Frühsommernebel ist die Einheit des Captains Cliff A. Thomee in das Bergtal vorgedrungen. Trotz des Donners in der letzten Nacht hat sich in der Dämmerung eine Gruppe Gämsen im Berg gezeigt. Auf der schlangenförmig verlaufenen Landstraße ist der erste große Hof aufgetaucht. Ein stattliches Bauernhaus mit tiefliegendem Dach, das fast bis zum Boden reicht. Auf dem Giebel die kleine Glocke, die zu Mittag und zur Vesper geläutet wird. Über Steinbrücken hat die Einheit ihren Weg fortgesetzt, die schon Napoleon mit seinen Truppen

überquert haben soll. Wasserfälle in türkis, die sich in dampfende Naturbecken entleeren als sei heute Waschtag.

Dann ist das erste Dorf erreicht: Der Platz mit dem idyllischen Brunnen, zur linken, auf leicht erhöhtem Boden, die romanische Kirche mit dem Friedhof zu Füssen. Gegenüber das Gasthaus mit den weißen Bettlaken an jeder Fahnenstange und der Lüftlmalerei bis unter das Dach.

„St. Florian, St. Florian, verschon uns Haus, zünd andere an“, singt leise im gebrochenen Deutsch der Sergeant, dessen Großeltern aus der Nähe von Mannheim stammen.

„Fuck“, sagt einer der Soldaten im Schutz des Panzers und zeigt auf einen Schatten, der sich Richtung Friedhofsmauer

bewegt. Der Schütze im Inneren verfolgt mit dem Panzerturm den Schatten und wartet auf den Befehl.

Der Captain vorn im Jeep gibt mit zwei Fingern das Zeichen, das den Bordschützen dazu veranlasst, das lange Rohr zu senken. Der Dieselmotor tuckert auf. Ketten rasseln. Ein Schuss und von der Friedhofsmauer aus Gebirgsgestein bleibt nicht viel übrig. Zitternd haben ein paar Gestalten Schutz hinter den aufgeschichteten Natursteinen gesucht.

All das beobachtet Johnny Engel von der Dachkammer aus. Seit fast einer Woche ist er hier und haust unter dem Dach Zur Post, dem ersten und einzigen Hotel am Platz. Das Haus ist bis unter das Dach besetzt. Flüchtlinge, wie es offiziell heißt.

Aber Johnny weiß es besser. Das ganze Dorf platzt vor diesen so genannten Flüchtlingen aus allen Nähten. Wären die

Amerikaner gestern gekommen, hätten sie es regelrecht riechen, oder an der Farbe des Rauches aus den Schornsteinen erkennen können, was diese Leute, die im Schutz der Nacht mit Lastwagen angekommen sind, verbrannt haben. Manche von ihnen sind so Hals über Kopf geflohen, dass sie es nicht mehr geschafft haben, sich umzuziehen. Uniformen hochrangiger Offiziere, aber auch die Phantasiekostüme der Goldfasane, sind in den Ofen des

Hotels gewandert und haben draußen für schlechte Luft gesorgt.

Die Vorhut hat kistenweise Papiere verbrannt. Wenn sich jemand die Mühe machen würde, im Kamin herumzustochern, es wäre ein Leichtes, auf die metallenen Verschlüsse der Aktenordner zu stoßen. Obwohl es seit Tagen keinen Staat mehr gibt, sich Militär und Polizei aufgelöst haben, herrscht nachts, wenn die Lastwagen aus der Ebene kommen, so eine rege Betriebsamkeit, das Kradfahrer in ihren schweren Ledermänteln den Verkehr regeln müssen. Da wird hektisch durchgewinkt, die Kelle gehoben und die Pfeife getrillert. Alles scheint zu gehorchen.

Da fahren am Ortsende an der Biegung, die Autos mit ausgeschalteten Scheinwerfern mal nach links mal nach rechts.

Von der Dachluke aus, wo Johnny fast das ganze Dorf überblicken kann, fragt er sich jedes Mal, warum die

Lastwagenfahrer ohne Licht den gefährlichen Passstraßen entgegenfahren, wo doch das Tuckern der Dieselmotoren ihnen weit vorauseilt.

Die Zigarette in der Handinnenfläche, damit die Glut in der Dunkelheit nicht zu sehen ist, beobachtet Johnny das Geschehen auf der Dorfstraße und schreibt, wenn es das Mondlicht zulässt, Nummernschilder und Kennungen der Lastwagen auf.

Johnny hat im Hotel Zur Post die Arbeit des Hausburschen übernommen. Die beste Arbeit, um an alle Informationen zu

gelangen.

„Es geht nach Tirol in die Berge“, sagen die einen.

„Ach was“, sagen die anderen, „nur ins Salzkammergut.“

„Rom ist die Rettung“, flüstern ein paar Wenige hinter vorgehaltener Hand. Soll doch jeder selbst sehen, wie er von

hier am besten wegkommt.

Oben unter dem Dach, wo es feucht ist und hereinregnet, sitzt Johnny bei Kerzenlicht über den Karten und zeichnet Linien nach und macht Kreuze.

Nicht weit vom Hotel und der Steinbrücke gibt es ein Wehr.

Dahinter teilt sich das Gewässer in einen Gebirgsbach und in etwas, das die Bewohner der umliegenden Ansiedlungen Unser Moos nennen. Hat dieses Moos nicht Tradition? Hat man nicht schon zu Napoleons Zeiten hier Dinge versteckt? Selbst der Pfarrer spricht ab und an davon, dass es einen lateinischen Vermerk von einem seiner Vorgänger gibt, der besagt, dass im Moos zwei Franzosen liegen. Natürlich sind es nicht zwei gebürtige Franzosen, sondern Badener, die in der Armee Napoleons gedient haben. Nichtsdestotrotz haben sie der Tochter des Lachnerhof solch ein Leid angetan, dass sie nach besagter Nacht nur noch am Fenster gestanden ist und versucht hat, mit der Zunge eine Fliege zu fangen. Auf jedem Hof tummeln sich weiß Gott Millionen an Fliegen, aber die Lachner-Frieda hat nie eine gefangen, obwohl alle im Dorf behauptet haben, dass durch die tägliche Jagd nach Fliegen, ihre Zunge länger und länger geworden ist. Auch ein paar preußische Landvermesser sollen den Weg aus dem Moos, das ja eigentlich ein Moor ist, nicht gefunden haben. Gipsbüsten, Fotografien, die man mit Rahmen in die blubbernde Erde sinken ließ sowie Uniformen und der Sohn des Ortsgruppenleiters, der sich in der Küche aufgehängt hat, sind dort verschwunden. Wer weiß schon, was alles im so genannten Moos liegt?

Johnny hat es nicht einfach so in die Nähe von Traunstein verschlagen. Im Chaos der Reichshauptstadt, die kurz davor

gewesen ist, ein zweites Karthago zu werden, hat er die beiden wieder gesehen: Der eine von ihnen hat über seine schwarze Uniform einen Kittel gezogen und anstatt der Armbinde mit dem Hakenkreuz, die des Roten Kreuzes getragen. Der andere hat gar die gesamte schwarze Uniform gegen eine Feldgraue eingetauscht. Instinktiv ist Johnny einfach dem Mann mit der Wehrmachtsuniform gefolgt. Kurz vor Frankfurt am Main ist die Kolonne auseinander gerissen worden. Aber in den ewig langen Pausen auf den verstopften Straßen mit Flüchtlingen und

versprengten Einheiten, ist unter den Fahrern immer von einem kleinen Ort bei Traunstein die Rede gewesen.

Seit fast einer Woche ist Johnny jetzt hier in diesem Nest, das umringt ist von einem gewaltigen Bergmassiv. Aber die

beiden Männer aus Berlin scheinen wie vom Erdboden verschluckt.

„In diesen Zeiten ist es nicht schwer sich aus dem Staub zu machen“, sagt Walter, der einbeinige Tankwart, dessen Remise schon seit einem Jahr über keinerlei Benzin mehr verfügt. Die Werkstatt, über der Walter mit seiner Familie wohnt, hat für ein paar Stunden am Tag geöffnet. Aber meistens sitzt er in der Gaststube und genießt ein Stamperl Obstler.

„Ein Katz- und Mausspiel ist das“, sagt der Tankwart und nimmt die Krücke vom Stuhl, damit sich Johnny setzen kann.

„Drei Nächte fahren die unsrigen mit ihren Lastwagen durch den Ort und dann wieder die Amerikaner“, fährt er fort, „so lange sie nicht die Kopfstationen besetzt haben, bleibt das hier Niemandsland.“

„Vor einer Woche haben die Kettenhunde oben am Pass zwei aus dem Salzburgischen aufgehängt“, flüstert die Theresa den beiden zu und stellt ihnen zwei Stamperl Obstler hin. „der Krieg ist längst aus und’s morden geht weiter.“

„Was hast du eigentlich in dem Koffer?“, will der Tankwart wissen.

„Was für ein Koffer?“, fragt Johnny und nippt an dem Obstler, von dem er sich ein wenig Wärme verspricht. Der anhaltende Regen und ein starkes Untergewicht, lassen ihn in diesem Sommer zittern.

„Mir brauchst du nichts vorzumachen. Jeder, der in diese Ortschaft kommt, muss zwangsläufig an meiner Remise vorbei. So ein seltsamer Koffer wie du ihn dabei hattest, ist mir ganz besonders aufgefallen. Er ist aus Holz, stimmt’s?“ Der Tankwart schaut erst nach recht und nach links, bevor er aus der Tasche einen Krummen Hund zieht und ihn anzündet.

„Ich fotografiere“, sagt Johnny, „und im Koffer ist mein Labor.“

„Alle Achtung. Ich würde dir gern auch eine zum Rauchen anbieten. Aber dann denken die anderen gleich, ich hätt’ noch Vorräte im Keller“, sagt Walter und grinst verschmitzt.

Eine Gruppe Bergsteiger hat den Gastraum betreten und sich in die dunkelste Ecke der Stube verkrochen.

„Was sind denn das für welche?“, will Johnny wissen und denkt scharf nach, ob er eines der Gesichter schon einmal gesehen hat.

„Die bringen dich für Geld rüber ins Salzburgische und für einen Aufpreis auch bis nach Tirol. Die kennen Wege, die nie ein deutscher Soldat, geschweige denn ein Amerikaner je betreten hat“, sagt der Tankwart.

Interessiert schaut Johnny zu dem Tisch, an dem nur Schatten zu erkennen sind.

„Hüte dich vor denen! Vor dem Krieg sind das allesamt Schmuggler und Wilddiebe gewesen. Glaub mir, die scheuen vor nichts zurück. Du wärst nicht der Erste, der für seine Neugier mit dem Leben bezahlen würde...“ Unauffällig steckt der Tankwart unter dem Tisch Johnny ein paar Zigaretten zu.

„...wenn ich’s dir sag’“, flüstert der Kleinste in der Runde, der so gebückt auf seinem Stuhl sitzt, als habe er einen

Buckel. Dabei ist er nur vor Jahren bei einem Nachtfackellauf mit Bengalischem Feuer in eine Schlucht gestürzt.

„Ich bring’ die Kisten nicht in den Stollen“, sagt der kräftig Untersetzte neben ihm, der noch aus fünfzig Meter Entfernung so aussieht, als sei das Bankdrücken seine liebste Beschäftigung.

„Wenn da wirklich Schätze drin sind, werden wir nach getaner Arbeit nichts zu Lachen haben.“

„Unsinn“, erwidert der Dritte in der Runde, den sie alle nur den Geier nennen. Nicht nur der hageren Gestalt, vor allem des markanten Zinkens wegen, der ihm wie ein Fremdgewächs aus dem Gesicht sprießt.

„Wir führen die ganze Bande bis zum Pass, überwältigen sie und bringen die Kisten in unser Versteck.“

Der Vierte in der Runde schweigt und stochert mit einem Holzstück in seinem schadhaften Gebiss herum. Die dünnen

blonden Haare sehen aus, als seien sie mit Zuckerwasser an der Kopfhaut festgeklebt. In einem ledernen Notizbüchlein macht er mit einem Drehbleistift unentwegt Skizzen, als würde er einen Schlachtplan entwerfen wollen.

Knarrend öffnet sich die Tür neben dem Ausschank, die für Gäste eigentlich tabu ist. Ein älterer zahnloser Mann schlurft herein, der unter seinem schäbigen Mantel einen gestreiften Schlafanzug trägt. Die rechte Hand schlägt willenlos gegen den Mantel.

„Pausenlos rennt er aufs Häusl“, knurrt der Wirt, der sich einen Moment zu Walter und Johnny gesetzt hat.

„Hat sich immer noch niemand gefunden, der ihn in die Berge bringt?“, fragt Walter und schüttelt verständnislos den Kopf.

„Ohne a Geld nutzt es ihm nichts, dass er mal ein General war und eine Armee geführt hat. Ohne a Geld ist er a Nichts. Vor drei Tagen sind ihm beim Brunzen die Zähn ins Plumpsklo gefallen. Jetzt sieht er aus wie sein eigener Vater, obwohl er erst dreiundfünfzig sein soll“, sagt der Wirt und folgt den Trippelschritten des Generals.

„Passt auf jetzt geht er wieder betteln“, fährt der Wirt fort und wirft das Küchenhandtuch über die Schulter.

Und tatsächlich trippelt die traurige Gestalt zu den Bergführern herüber und hält ungeniert die Hand auf. Da er

nicht weiß, was er sagen soll, sagt er nichts.

Mit dem letzten Flieger ist er raus aus Berlin, das von oben ausgesehen hat, wie der Trichter eines gerade ausgebrochenen Vulkans. Mit einer lächerlich dünnen Ledertasche auf dem Schoß ist er über ein dunkles Deutschland geflogen, um letztendlich hier auf einer holprigen Wiese zu landen. Die Ehrenkompanie ein paar Kühe, die so dünn gewesen sind, dass an ihren Flanken die Rippen zu sehen gewesen sind. Die ganze Zeit hat er sich gefragt, wie das bloß sein kann, dass die Kühe so dürr, wo die Weiden so saftig sind. Überhaupt stellt der General, seitdem er hier auf Sommerfrische ist, seine eigenen Überlegungen an.

Mit den Kegeln, die er hinter dem verwaisten Schweinestall gefunden hat, geht er noch einmal den Krieg durch. Mit

zitternden Händen setzt er die Holzkegel in den durch tagelang anhaltenden Regen aufgeweichten Boden. Bis zu den Knöcheln steckt der General mit seinen Pantoffeln im Morast und stellt die Armeen gegen den Weltfeind auf. Spätestens bei der 5. Armee sind das Magengrummeln und der Darmdruck so groß, dass er durch die Pfützen schlindert, um das Häusl zu erreichen.

„Die 5. Armee“, mummelt der General und schaut, nachdem er sein schmerzhaftes zähflüssige Geschäft erledigt hat, in das stinkende Loch, in der Hoffnung irgendwo könnten doch noch seine falschen Zähne auftauchen.

Keiner der Gäste hat dem Mann, der mindestens zwanzig Jahre älter aussieht als er in Wirklichkeit ist, etwas gegeben.

Anfangs hat man ihm noch die Scheine Bündelweise in seinen verschlissenen Armeerock gesteckt. Die Reichsmark ist ohnehin wertlos und zu kaufen gibt es sowie so nichts. Ein Spaßvogel hat dann eines der Bündel angezündet. Einen Veitstanz hat der General aufgeführt und durch seine unkontrollierten Drehungen, die anderen Bündel entzündet.

Umso mehr Geldbündel gebrannt haben, desto komischer sind seine Bewegungen gewesen.

„Stillgestanden“, haben die Bergsteiger im Chor geschrieen.

Aber der Alte hat wild mit den Händen gefuchtelt und vergebens versucht, den brennenden Armeemantel abzustreifen. Der Wirt hat dann ein Einsehen gehabt, obwohl er drei Söhne im Krieg gelassen hat, und den General mit einem Eimer Wasser erlöst.

„Bezahlt hat er noch keine Reichsmark“, knurrt der Wirt und schaut wie Walter und Johnny zum grünen Kachelofen, vor dem es sich der General auf einer Bank bequem gemacht hat, um seine nassen Füsse und Pantoffeln zu trocknen.

„Heute wird’s nimmer mehr hell“, sagt der Tankwart und zieht genüsslich an dem Krummen Hund. Walter versteht den Wirt nicht. Das Haus ist bis unter das Dach belegt, aber außer den Bergsteigern, die brav ihre Provision dalassen, hat der Wirt so gut wie keine Einnahmen. Gleich wird der ihn wieder anbetteln, dessen ist sich der Tankwart sicher.

„Hast du noch Konserven?“, fragt der Wirt, ohne eine Antwort zu erhalten. Denn im selben Moment stürzt ein Junge aus der Armensiedlung, die ungefähr zwei Kilometer vor der Ortschaft liegt, in die Gaststube. Barfuss steht er da und außer Atem.

Obwohl Sommer, steigt Dampf aus seiner erhitzten Haut auf. Was muss der Junge gerannt sein, der aussieht wie seine Geschwister und wie die Nachbarskinder aus der Armensiedlung. Alle haben sie das gleiche deformierte Gesicht mit der hohen, gewölbten Stirn und dem fliehenden Kinn. Da lohnt es sich für die Dorfbewohner nicht, sich auch nur einen Namen dieser Bankerten zu merken. So werden sie alle einfach Peterle gerufen.

„Die Amerikaner! Die Amis sind da,“ brüllt das Peterle, der barfuss auf dem rauen Dielenboden steht. Die Hose hat überall Löcher, ist viel zu groß und wird nur mit einem Strick am abgemagerten Kinderkörper gehalten. Das verblasste Hemd ist viel zu groß und die wenigen Knöpfe falsch geknöpft.

„Die Amerikaner sind da!“

„Ich muss“, sagt daraufhin sofort Walter und verlässt den Gasthof.

Johnny und der Wirt stehen am Fenster und schauen dem Tankwart hinterher, wie er zügig Richtung Ortseingang zu seiner Remise marschiert.

Fünf sechs Mal sind die Amerikaner bereits im Dorf gewesen.

Aber diesmal werden sie bleiben. Das spürt jeder.


    



1. Kapitel



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