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Meist gelesen im Juli 2018


Lyrik

Das kleine Glück des Augenblicks

Der Tierpräparator

Das Drama der Woche

Goetz

Tatarmandl

Jakob

Gully oder die Pfütze des Zufalls



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Foto: Niki Müllerhttps://www.nikolas-mueller-art.com/
 
Liebe Leser,


seit diesem Sommer habe ich einen Freitag in meinem Inselgarten, den ich auf meinem Eiland Kumpel getauft habe. Eine treue Seele, wenn es darum geht, die Pflanzen und Bäume zu wässern.
Er bewacht den Schlauch wie ein Hund und folgt ihm, wenn ich ihn durch den Garten ziehe. Während ich im Liegestuhl sitze, Korrekturen lese, an Drehbüchern und dem neuen Roman arbeite, sitzt mein neuer Freund neben mir. Nur wenn ich Langweiliges schreibe, legt er sich hin und kräuselt den Schwanz. Sehnsüchtig schaut er auf meine Grapefruitschorle oder leckt an der Düse des Gartenschlauchs.
Was für ein Idiot ich doch bin! Durst hat der arme Kerl! Ich stehe auf, schreckhaft  springt mein Kumpel auf und hüpft wie ein Kaninchen.   
Jetzt hat mein Kumpel sein eigenes Glas in Form einer kleinen Schüssel. Er sitzt neben mir, hilft mir beim Lösen des Sommer-Zeit-Rätsels und bei der Entwicklung meiner Figuren.
Robinson Cruseo ist nicht mehr allein. Ich überlege, eine Flaschenpost abzuschicken, weil mich ja heute zum fünften Mal das Murmeltier grüßt: Einem Menschen zum Geburtstag zu gratulieren, der mir viel bedeutet, der aber leider telefonisch und postalisch nicht zu erreichen ist. 
Dieses Jahr habe ich wie jedes Jahr im Juli angefangen, einen Brief zu schreiben. Ihn aber  nicht, wie all die Jahre zuvor, zu zerreissen, da er ohnehin nicht ankommt. Ich werde ihn in eine Flasche stecken und die Pulle in den Rhein zu schmeißen. Mal sehen, wo die Faschenpost und bei wem landet. 
Naturgemäß gibt es zum Geburtstag ein neues Gedicht, das unter LYRIK zu lesen ist.
Da wächst gerade ein schönes Buch mit seinen Gefühlen und Gedanken zusammen.
Naturgemäß gibt es auch ein neues DRAMA DER WOCHE.

Der amerikanische Präsident und all die Aufrechten in seiner Haarsprayspur haben Recht: Es wird keinen Klimawandel geben! Nein, Freunde, er ist schon längst da.
Natürlich müssen sich manche keine Sorgen machen. Da die Erde eine Scheibe ist, wird das Hochwasser an den Rändern ablaufen und die Brände am Rund von selber ausgehen. Und wenn uns die Oberfläche nicht gefällt, drehen wir den verkohlten Deckel mit den viel zu vielen Strichen einfach um.
Zu lange an der Sonne gesessen?
Mag sein.

In meinem Büro geht es seit Wochen über die 40 Grad. Längst habe ich Server und Computer heruntergefahren und mein Büro in den Garten verlagert.
Da liege ich im Stuhl, betrachte die Wolken und gebe ihnen in allen Himmelsrichtungen mit, dass sie das Geburtstagskind grüßen sollen.

JAKOB und DAS KLEINE GÜCK DES AUGENBLICKS können noch bis zum Beginn der Frankfurter Buchmesse gelesen werden.
Dafür gilt es, ab September MARLENE Woche für Woche, Kapitel für Kapitel zu entdecken.
Ich zähle die Tage. Auf Rügen wartet ein Boot, liebe Freunde und Erinnerungen, die niemals schal werden.

Halten Sie inne und wässern Sie Innen wie Draußen,  denn braun  ist in heutigen Tagen keine Farbe.
Für entsprechende Lebens- und Literaturerfahrung stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Bleiben Sie sich und dem Lesen treu,

Ihr

Johannes Wierz

P.S.
Ach ja, eine neue Musi gibt es auch!!!


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Bonn, den 11.08.2018

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